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581. Deutsch Richtziele   Deutsch: Richtziele Grundkenntnisse Schülerinnen und Schüler kennen Möglichkeiten und Formen von Kommunikation. kennen Textsorten, literarische Gattungen und Formen. kennen literarische Werke und ihre geistes- und sozialgeschichtlichen Zusammenhänge. kennen die deutsche Literatur- und Sprachgeschichte im Überblick. kennen das Regelsystem der deutschen Sprache. kennen rhetorische Mittel. kennen verschiedene Sprachformen und ihre Funktion im gesellschaftlichen Kontext. Grundfertigkeiten Schülerinnen und Schüler drücken sich schriftlich und mündlich sicher, gewandt und situationsgerecht aus. können mit Sprache spielerisch und kreativ umgehen. beherrschen Arbeitstechniken, um Gedankengänge, Auffassungen und Sachverhalte darzustellen, auch über die Fachgrenzen hinaus. analysieren, verstehen und beurteilen Texte. nutzen zielgerichtet das Informationsangebot. argumentieren differenziert und…  
582. Französische Richtziele - Französisch: Richtziele   Französisch: Richtziele Schülerinnen und Schüler können sich schriftlich und mündlich situationsgerecht in der Fremdsprache ausdrücken. Sie beherrschen die Grundregeln der gesprochenen und geschriebenen Sprache. können in der Fremdsprache wichtige Grundpositionen in ethischen, ästhetischen und gesellschaftlichen Fragen formulieren. kennen strukturelle Unterschiede zwischen den verschiedenen Sprachen und wissen um die spezifischen Eigenschaften des Französischen. kennen wichtige Eigenheiten der Romandie und haben Verständnis für ihre besondere Stellung innerhalb der viersprachigen Schweiz. sind bereit, sich mit Äusserungen auseinanderzusetzen, die aus verschiedenen Epochen sowie aus anderen Kulturen (Frankophonie) stammen, und haben dadurch die Fähigkeit erworben, Erzeugnisse des aktuellen kulturellen Lebens kompetent anzugehen. Weiter zu Französisch: Grobziele und Lerninhalte  
583. Französische Richtziele   Französisch: Richtziele Schülerinnen und Schüler können sich schriftlich und mündlich situationsgerecht in der Fremdsprache ausdrücken. Sie beherrschen die Grundregeln der gesprochenen und geschriebenen Sprache. können in der Fremdsprache wichtige Grundpositionen in ethischen, ästhetischen und gesellschaftlichen Fragen formulieren. kennen strukturelle Unterschiede zwischen den verschiedenen Sprachen und wissen um die spezifischen Eigenschaften des Französischen. kennen wichtige Eigenheiten der Romandie und haben Verständnis für ihre besondere Stellung innerhalb der viersprachigen Schweiz. sind bereit, sich mit Äusserungen auseinanderzusetzen, die aus verschiedenen Epochen sowie aus anderen Kulturen (Frankophonie) stammen, und haben dadurch die Fähigkeit erworben, Erzeugnisse des aktuellen kulturellen Lebens kompetent anzugehen. Weiter zu Französisch: Grobziele und Lerninhalte  
584. Französisch Bildungsziele   Französisch: Bildungsziele Der Sprachunterricht hilft den Schülerinnen und Schülern, das eigene Denken zu entwickeln und zu systematisieren. Er führt sie zu einem kompetenten und kritischen Umgang mit der Sprache. Der Aufbau dieser Fähigkeiten schafft einerseits das Bewusstsein für Sprachnormen und erlaubt anderseits das kreative Spiel mit der Sprache. Der Unterricht in Französisch als Zweit- und Landessprache sensibilisiert für Gedankenwelt und Kulturgut des französischen Sprachraums, an dem die Schweiz teilhat. Er trägt dazu bei, Fremdes und Gemeinsames der verschiedenen Sprachregionen zu erkennen, zu verstehen und zu achten. Das Beherrschen der französischen Sprache erleichtert die Zusammenarbeit auf wirtschaftlichem, politischem und kulturellem Gebiet sowie die Mobilität innerhalb der Schweiz und Europas während des Studiums und im Beruf. Die Auseinandersetzung mit Literatur soll Lesefreude und Lesefertigkeit fördern und gleichzeitig zur…  
585. Deutsch Bildungsziele - Deutsch: Bildungsziele   Deutsch: Bildungsziele Sich in der Wirklichkeit zurechtfinden Sprache beeinflusst Wahrnehmung und Wissen, Haltungen und Handlungen. Sie dient sowohl der Orientierung in unserer geschichtlich bedingten Welt und in deren medialen Spiegelungen als auch der aktiven Gestaltung von Wirklichkeit. Die eigene Persönlichkeit entfalten und erfahren Sprache und Kommunikation spielen eine entscheidende Rolle bei der Klärung, Entwicklung und Bereicherung der Gefühls-, Gedanken- und Erfahrungswelt; sie schaffen auf dem Hintergrund der gemeinsamen Kultur das Bewusstsein der eigenen Identität. Sich sprachlich situationsgerecht verhalten Gedankengänge und Sachverhalte klar darstellen, Gefühle und Vorstellungen einfühlsam formulieren, Textsorten beherrschen, mit Sprache spielen - das bedingt einen verantwortungsvollen, kritischen und kreativen Umgang mit Sprache. Der Pflege der Standardsprache als Grundlage der Verständigung aller Deutschsprechenden kommt dabei eine…  
586. Französisch Bildungsziele - Französisch: Bildungsziele   Französisch: Bildungsziele Der Sprachunterricht hilft den Schülerinnen und Schülern, das eigene Denken zu entwickeln und zu systematisieren. Er führt sie zu einem kompetenten und kritischen Umgang mit der Sprache. Der Aufbau dieser Fähigkeiten schafft einerseits das Bewusstsein für Sprachnormen und erlaubt anderseits das kreative Spiel mit der Sprache. Der Unterricht in Französisch als Zweit- und Landessprache sensibilisiert für Gedankenwelt und Kulturgut des französischen Sprachraums, an dem die Schweiz teilhat. Er trägt dazu bei, Fremdes und Gemeinsames der verschiedenen Sprachregionen zu erkennen, zu verstehen und zu achten. Das Beherrschen der französischen Sprache erleichtert die Zusammenarbeit auf wirtschaftlichem, politischem und kulturellem Gebiet sowie die Mobilität innerhalb der Schweiz und Europas während des Studiums und im Beruf. Die Auseinandersetzung mit Literatur soll Lesefreude und Lesefertigkeit fördern und gleichzeitig zur…  
587. Maturitätsstufe - Maturitätsstufe   Maturitätsstufe Das Hauptziel der 3. und 4. Klasse besteht darin, innerhalb des gewählten Profils günstige Voraussetzungen für eine weitere Spezialisierung zu schaffen und gleichzeitig eine breite Allgemeinbildung zu vermitteln. Die Schülerinnen und Schüler erweitern und festigen hier ihre Kenntnisse und Fähigkeiten in einem vielfältigen Angebot. Sie werden zunehmend selbständiger in ihrem Denken und fähiger, im Team zu arbeiten. Das Hauptziel der 5. und 6. Klasse ist das Erreichen der Hochschulreife. Schülerinnen und Schüler schliessen die gymnasiale Allgemeinbildung ab und vertiefen die selbstgewählte Spezialisierung. Diese Ziele werden einerseits im Klassenunterricht gefördert, anderseits führen die Schülerinnen und Schüler selbständige Arbeiten und fachübergreifende Projekte durch. Schwerpunkt- und Ergänzungsfächer erhalten mehr Gewicht. Dadurch können die Schülerinnen und Schüler im letzten Jahr innerhalb ihres Maturitätsprofils eine individuelle Gewichtung und…  
588. Allgemeines - Rahmenbedingungen   Rahmenbedingungen Rechtsgrundlagen Eidgenössisches Maturitätsanerkennungs-reglement (MAR 95) Schweizerischer Bundesrat und Schweizerische Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren: Verordnung des Bundesrates / Reglement der EDK über die Anerkennung von gymnasialen Maturitätsausweisen (MAR) vom 16. Januar/15. Februar 1995 (Wortlaut des Reglementes) Kantonale Vorgaben zur Zürcher Maturität Erziehungsrat des Kantons Zürich: Kantonale Vorgaben zur Maturität, 4. Juni 1996 Schweizerische Rahmenlehrpläne (RLP) Schweizerische Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren (EDK): Rahmenlehrplan für die Maturitätsschulen – Empfehlungen an die Kantone gemäss Art. 3 des Schulkonkordats vom 29. Oktober 1970, mit Handreichungen zur Umsetzung (Dossier 30 A), 9. Juni 1994 Bildungsartikel (MAR 95, Art. 5) Die Kantonsschule Zürcher Oberland ist als Schule mit schweizerisch anerkannter Maturität den folgenden Bildungszielen verpflichtet (Text des Bildungsartikels): „1.…  
589. Deutsch Grobziele und Lerninhalte - Deutsch: Grobziele und Lerninhalte   Deutsch: Grobziele und Lerninhalte   1. und 2. Klasse Genaues Zuhören und Lesen. Gezielte Beobachtungen an stufengerechten Texten. Im Zusammenhang mit der Lektüre Begebenheiten erzählen, Situationen darstellen, Geschichten erfinden, literarische Muster spielerisch abwandeln. Kenntnis antiker Mythen und biblischer Stoffe in Zusammenarbeit mit den entsprechenden Fächern. Kenntnis und Anwendung der wichtigsten Ausspracheregeln (1. Klasse). Erwerb einer akzeptablen Lesefertigkeit. Förderung der Ausdrucksfähigkeit beim Sprechen und Schreiben. Aufsätze und andere Textsorten (Inhaltsangabe, Zusammenfassung, Protokoll, Bericht, Mitteilung, Kurzreferat, Interview usw.). Kenntnis und Anwendung der Elemente und Baugesetze des einfachen Satzes, der Erweiterung zum Satzgefüge und der Interpunktionslehre. Ergänzungen zur Rechtschreibung und zur Formenlehre. Benützung von Wörterbüchern und Lexika. 3. und 4. Klasse Lektüre von Texten aus…  
590. Deutsch Grobziele und Lerninhalte   Deutsch: Grobziele und Lerninhalte   1. und 2. Klasse Genaues Zuhören und Lesen. Gezielte Beobachtungen an stufengerechten Texten. Im Zusammenhang mit der Lektüre Begebenheiten erzählen, Situationen darstellen, Geschichten erfinden, literarische Muster spielerisch abwandeln. Kenntnis antiker Mythen und biblischer Stoffe in Zusammenarbeit mit den entsprechenden Fächern. Kenntnis und Anwendung der wichtigsten Ausspracheregeln (1. Klasse). Erwerb einer akzeptablen Lesefertigkeit. Förderung der Ausdrucksfähigkeit beim Sprechen und Schreiben. Aufsätze und andere Textsorten (Inhaltsangabe, Zusammenfassung, Protokoll, Bericht, Mitteilung, Kurzreferat, Interview usw.). Kenntnis und Anwendung der Elemente und Baugesetze des einfachen Satzes, der Erweiterung zum Satzgefüge und der Interpunktionslehre. Ergänzungen zur Rechtschreibung und zur Formenlehre. Benützung von Wörterbüchern und Lexika. 3. und 4. Klasse Lektüre von Texten aus…  
591. Besondere Unterrichtsformen - Besondere Unterrichtsformen   Besondere Unterrichtsformen Die zentrale Stellung in der pädagogischen Arbeit nimmt nach wie vor der Unterricht im Klassenverband ein. Folgende Unterrichtsformen ergänzen dabei - im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten - den normalen Klassenunterricht (nicht abschliessend): Halbklassen-Unterricht In verschiedenen Fächern ist zeitweise der Unterricht in Halbklassen angezeigt, insbesondere für betreuungsintensive Übungen. Naturwissenschaftliche Praktika Praktika und Laborübungen ergänzen den theoretischen naturwissenschaftlichen Unterricht. Informatik-Unterricht (Einführung und profilbezogene Vertiefung) Die Einführung und die profilbezogene Vertiefung des Informatikunterrichts verlangen besondere Unterrichtsfomen (Halbklassen, Teamteaching) und geeignete technische Einrichtungen. Kurssystem mit Wahlpflicht (Wahlfächer, Projektkurse und Ergänzungsfächer) Innerhalb der fünf Wahlfreiheiten (Link setzen) melden sich die Schülerinnen und…  
592. Fachübergreifender Unterricht   Die KZO legt grossen Wert auf fachübergreifenden Unterricht und auf interdisziplinäre Arbeit, das heisst auf Austausch von Informationen und Erfahrungen zwischen den einzelnen Fächern Möglichkeiten der Koordination von Lerninhalten in gemeinsam geführten Klassen punktuelle, direkte Zusammenarbeit in einzelnen Lehrveranstaltungen sowie bei der Betreuung von Schülerarbeiten. Unterrichtsgefässe und -formen, die dem fachübergreifenden Unterricht hauptsächlich offenstehen, sind: Wahlfächer Betreuung von Maturitätsarbeiten Projekttage Arbeitswochen Studienwochen Teamteaching Folgende Unterrichtsgefässe in den Stundentafeln einzelner Maturitätsprofile sind speziell auf Interdisziplinarität ausgerichtet: MN-Profil: Sprache und Naturwissenschaften Vergleich der Denkweisen und Arbeitsmethoden der beiden Fachbereiche, Erfassen und verständliches Darstellen von Sachverhalten in naturwissenschaftlicher Perspektive.…  
593. unterstufe_stuTa_2011.pdf   Stundentafel der Unterstufe ab Herbstsemester 2011/12 Bewilligt durch den Bildungsrat am 20.6.11 Semester 1.1 1.2 2.1 2.2 JS Deutsch 4 4 4 5 8.5 Französisch 3 3 4 4 7 Latein 5 5 4 3 8.5 Englisch 2 2 3 3 5 Mathematik 5 5 5 5 10 3 3 3 2 2 Geschichte Geografie 3 4 Physik Biologie Chemie Bildnerisches Gestalten 3 3.5 3 2 3 2 1 2 2 2 2 4 Musik 2 2 2 2 4 Klassenstunde 1 Sport Fachstunde für KlassenlehrerIn 3 Summe 33 33 34 32/33 2 2 2 2 0.5 3 3 3 1 (auf Antrag) Freifächer Religion 6 0/1 66/66.5  
594. Unterrichtsbeispiele Sprachkonzept.pdf   KZO Wetzikon FS 2014 Umsetzung des Sprachenkonzepts in den Fachkreisen Alte Sprachen 1 Latein 1.1 Unterrichtsbereiche in der Unterstufe, in denen eine Sprachförderung möglich ist Unterrichtsbereich Erklärung Beispiele Übersetzen schriftlich Ein grosser Teil des Vir nomine Marius timore motus in castra Lateinunterrichts cucurrit. besteht darin, Texte ins Deutsch zu 1) Wörtliche Übersetzung übersetzen. Der „Ein Mann mit Namen Marius, von Furcht erste Schritt ist im bewegt, ist ins Lager gerannt.“ Allgemeinen eine ziemlich wortge2) Deutsch-adäquate Übersetzung treue Übersetzung. „Ein Mann namens Marius rannte angstIndem die Schüerfüllt ins Lager.“ ler/innen in einem zweiten Schritt sich um freiere, treffende deutsche Formulierungen bemühen, wird die Deutschkompetenz gefördert. Grammatik schriftlich Bei der BesprePräpositionen – Kasusfunktionen chung komplexer • Der Ablativ muss im Deutschen mit Präund auch einfacher position übersetzt werden. Dabei müsGrammatikthemen sen die…  
596. KZO_Konzept_ueberfachlicheKompetenzen.pdf   KZO Wetzikon Februar 2011 Konzept Überfachliche Kompetenzen Inhaltsverzeichnis Einleitung ..................................................................................................................................... 2 Überblick über die überfachlichen Kompetenzen, welche SchülerInnen an der KZO erwerben ......... 4 Überfachliche Kompetenzen in Spezialgefässen ............................................................................. 6 Überblick über die überfachlichen Kompetenzen in den Fächern .................................................... 8 Überfachliche Kompetenzen in den Fächern .................................................................................. 9 Zusammenstellung der überfachlichen Kompetenzen an der KZO (Kurzfassung) ........................... 24 Einleitung Die KZO bereitet ihre Schülerinnen und Schüler auf die Hochschulen vor. Dies geschieht in erster Linie, indem allen eine solide fachliche Basis vermittelt wird. Die Untersuchungen der…  
597. SLS - Das Selbstlernsemester (SLS) an der KZO  
URL: /unterricht/sol/sls#c3421
Datum: 2020-07-27
Das Selbstlernsemester (SLS) an der KZO Ein Artikel des ehemaligen Rektors Martin Zimmermann, erschienen in den Deutschblättern, fasst alle wichtigen Informationen zum SLS zusammen. Der Artikel steht als pdf zur Verfügung. (Nachweis: Deutschblätter Nr. 64, 2012, S. 35 – 44) Eine Auswahl von Dokumenten, Medienberichten und Communiqués aus der Zeit der Einführung des SLS:  
598. SOL_an_der_KZO_140611.pdf   KZO Wetzikon Schulleitung Rektor, Verantwortlicher für SOL an der KZO SOL an der KZO: Fachwoche, IPSO, SLS und Maturitätsarbeit Die Schülerinnen und Schüler werden an der KZO vom ersten Semester an kontinuierlich von einfachen Formen selbstorganisierten Lernens bis hin zur Maturitätsarbeit hingeführt. Die Zeithorizonte, während derer die Schülerinnen und Schüler selbständig arbeiten, verlängern sich von Semester zu Semester. Im Selbstlernsemester (SLS) verteilen sich die Aufgaben dann auf das ganze Semester und das Pensum wird in fünf Fächern weitgehend selbständig erarbeitet. Die Maturitätsarbeit, die wohl als anspruchsvollste Form selbstorganisierten Lernens gelten darf, erstreckt sich über anderthalb Semester. Die folgende Tabelle verdeutlicht, in welcher Art die Verantwortung von den Lehrenden auf die Lernenden verteilt werden kann. A) Thema wählen B) Ziele setzen C) Arbeitsformen wählen D) Arbeitsprozesse organisieren E) Material beschaffen und bewerten F) Lernerfolg bewerten…  
599. SLS in Deutschblatter 64_12_ Zimmermann.pdf   Erschienen in: Verein Schweizerischer Deutschlehrerinnen und Deutschlehrer (Hrsg.), Deutschblätter, Nr. 64, 2012, S. 35 – 44. Martin Zimmermann Das Selbstlernsemester an der KZO Wetzikon. Anlage, Chancen und drei Missverständnisse „Zu viele Schülerinnen und Schüler sind in zu vielen Lektionen zu wenig aktiv.“ So lautete die banale Analyse einer Arbeitsgruppe, welche die Idee für das Selbstlernsemesters (SLS) an der Kantonsschule Zürcher Oberland in Wetzikon (KZO) entwickelt hat. Wie kann man die Schülerinnen und Schüler in Bewegung bringen? Wie gelingt es, den Gymnasiastinnen und Gymnasiasten Erlebnisse mit fachlichen Fragen zu ermöglichen? Unter welchen Bedingungen machen sie Erfahrungen mit eigenem Forschen und Denken? Wie bringt man sie dazu, sich in ein fachliches Problem zu vertiefen? Die Fragen sind selbstverständlich nicht neu, alle Lehrerinnen und Lehrer suchen in ihrem Unterricht Antworten darauf. Dennoch stellt man fest, dass der Schulalltag von den Jugendlichen oftmals…  
600. Reglemente  
URL: /unterricht/reglemente#c3406
Datum: 2020-07-21
 
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