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621. Deutsch Grobziele und Lerninhalte - Deutsch: Grobziele und Lerninhalte   Deutsch: Grobziele und Lerninhalte   1. und 2. Klasse Genaues Zuhören und Lesen. Gezielte Beobachtungen an stufengerechten Texten. Im Zusammenhang mit der Lektüre Begebenheiten erzählen, Situationen darstellen, Geschichten erfinden, literarische Muster spielerisch abwandeln. Kenntnis antiker Mythen und biblischer Stoffe in Zusammenarbeit mit den entsprechenden Fächern. Kenntnis und Anwendung der wichtigsten Ausspracheregeln (1. Klasse). Erwerb einer akzeptablen Lesefertigkeit. Förderung der Ausdrucksfähigkeit beim Sprechen und Schreiben. Aufsätze und andere Textsorten (Inhaltsangabe, Zusammenfassung, Protokoll, Bericht, Mitteilung, Kurzreferat, Interview usw.). Kenntnis und Anwendung der Elemente und Baugesetze des einfachen Satzes, der Erweiterung zum Satzgefüge und der Interpunktionslehre. Ergänzungen zur Rechtschreibung und zur Formenlehre. Benützung von Wörterbüchern und Lexika. 3. und 4. Klasse Lektüre von Texten aus…  
622. Deutsch Grobziele und Lerninhalte   Deutsch: Grobziele und Lerninhalte   1. und 2. Klasse Genaues Zuhören und Lesen. Gezielte Beobachtungen an stufengerechten Texten. Im Zusammenhang mit der Lektüre Begebenheiten erzählen, Situationen darstellen, Geschichten erfinden, literarische Muster spielerisch abwandeln. Kenntnis antiker Mythen und biblischer Stoffe in Zusammenarbeit mit den entsprechenden Fächern. Kenntnis und Anwendung der wichtigsten Ausspracheregeln (1. Klasse). Erwerb einer akzeptablen Lesefertigkeit. Förderung der Ausdrucksfähigkeit beim Sprechen und Schreiben. Aufsätze und andere Textsorten (Inhaltsangabe, Zusammenfassung, Protokoll, Bericht, Mitteilung, Kurzreferat, Interview usw.). Kenntnis und Anwendung der Elemente und Baugesetze des einfachen Satzes, der Erweiterung zum Satzgefüge und der Interpunktionslehre. Ergänzungen zur Rechtschreibung und zur Formenlehre. Benützung von Wörterbüchern und Lexika. 3. und 4. Klasse Lektüre von Texten aus…  
623. Besondere Unterrichtsformen - Besondere Unterrichtsformen   Besondere Unterrichtsformen Die zentrale Stellung in der pädagogischen Arbeit nimmt nach wie vor der Unterricht im Klassenverband ein. Folgende Unterrichtsformen ergänzen dabei - im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten - den normalen Klassenunterricht (nicht abschliessend): Halbklassen-Unterricht In verschiedenen Fächern ist zeitweise der Unterricht in Halbklassen angezeigt, insbesondere für betreuungsintensive Übungen. Naturwissenschaftliche Praktika Praktika und Laborübungen ergänzen den theoretischen naturwissenschaftlichen Unterricht. Informatik-Unterricht (Einführung und profilbezogene Vertiefung) Die Einführung und die profilbezogene Vertiefung des Informatikunterrichts verlangen besondere Unterrichtsfomen (Halbklassen, Teamteaching) und geeignete technische Einrichtungen. Kurssystem mit Wahlpflicht (Wahlfächer, Projektkurse und Ergänzungsfächer) Innerhalb der fünf Wahlfreiheiten (Link setzen) melden sich die Schülerinnen und…  
624. Fachübergreifender Unterricht   Die KZO legt grossen Wert auf fachübergreifenden Unterricht und auf interdisziplinäre Arbeit, das heisst auf Austausch von Informationen und Erfahrungen zwischen den einzelnen Fächern Möglichkeiten der Koordination von Lerninhalten in gemeinsam geführten Klassen punktuelle, direkte Zusammenarbeit in einzelnen Lehrveranstaltungen sowie bei der Betreuung von Schülerarbeiten. Unterrichtsgefässe und -formen, die dem fachübergreifenden Unterricht hauptsächlich offenstehen, sind: Wahlfächer Betreuung von Maturitätsarbeiten Projekttage Arbeitswochen Studienwochen Teamteaching Folgende Unterrichtsgefässe in den Stundentafeln einzelner Maturitätsprofile sind speziell auf Interdisziplinarität ausgerichtet: MN-Profil: Sprache und Naturwissenschaften Vergleich der Denkweisen und Arbeitsmethoden der beiden Fachbereiche, Erfassen und verständliches Darstellen von Sachverhalten in naturwissenschaftlicher Perspektive.…  
625. unterstufe_stuTa_2011.pdf   Stundentafel der Unterstufe ab Herbstsemester 2011/12 Bewilligt durch den Bildungsrat am 20.6.11 Semester 1.1 1.2 2.1 2.2 JS Deutsch 4 4 4 5 8.5 Französisch 3 3 4 4 7 Latein 5 5 4 3 8.5 Englisch 2 2 3 3 5 Mathematik 5 5 5 5 10 3 3 3 2 2 Geschichte Geografie 3 4 Physik Biologie Chemie Bildnerisches Gestalten 3 3.5 3 2 3 2 1 2 2 2 2 4 Musik 2 2 2 2 4 Klassenstunde 1 Sport Fachstunde für KlassenlehrerIn 3 Summe 33 33 34 32/33 2 2 2 2 0.5 3 3 3 1 (auf Antrag) Freifächer Religion 6 0/1 66/66.5  
626. Unterrichtsbeispiele Sprachkonzept.pdf   KZO Wetzikon FS 2014 Umsetzung des Sprachenkonzepts in den Fachkreisen Alte Sprachen 1 Latein 1.1 Unterrichtsbereiche in der Unterstufe, in denen eine Sprachförderung möglich ist Unterrichtsbereich Übersetzen Grammatik Erklärung schriftlich Ein grosser Teil des Lateinunterrichts besteht darin, Texte ins Deutsch zu übersetzen. Der erste Schritt ist im Allgemeinen eine ziemlich wortgetreue Übersetzung. Indem die Schüler/innen in einem zweiten Schritt sich um freiere, treffende deutsche Formulierungen bemühen, wird die Deutschkompetenz gefördert. Beispiele Vir nomine Marius timore motus in castra cucurrit. 1) Wörtliche Übersetzung „Ein Mann mit Namen Marius, von Furcht bewegt, ist ins Lager gerannt.“ 2) Deutsch-adäquate Übersetzung „Ein Mann namens Marius rannte angsterfüllt ins Lager.“ schriftlich Bei der BesprePräpositionen – Kasusfunktionen chung komplexer • Der Ablativ muss im Deutschen mit Präund auch einfacher position übersetzt werden. Dabei müsGrammatikthemen sen die…  
628. KZO_Konzept_ueberfachlicheKompetenzen.pdf   KZO Wetzikon Februar 2011 Konzept Überfachliche Kompetenzen Inhaltsverzeichnis Einleitung ..................................................................................................................................... 2 Überblick über die überfachlichen Kompetenzen, welche SchülerInnen an der KZO erwerben ......... 4 Überfachliche Kompetenzen in Spezialgefässen ............................................................................. 6 Überblick über die überfachlichen Kompetenzen in den Fächern .................................................... 8 Überfachliche Kompetenzen in den Fächern .................................................................................. 9 Zusammenstellung der überfachlichen Kompetenzen an der KZO (Kurzfassung) ........................... 24 Einleitung Die KZO bereitet ihre Schülerinnen und Schüler auf die Hochschulen vor. Dies geschieht in erster Linie, indem allen eine solide fachliche Basis vermittelt wird. Die Untersuchungen der…  
629. SLS - Das Selbstlernsemester (SLS) an der KZO  
URL: /unterricht/sol/sls#c3421
Datum: 2020-07-27
Das Selbstlernsemester (SLS) an der KZO Ein Artikel des ehemaligen Rektors Martin Zimmermann, erschienen in den Deutschblättern, fasst alle wichtigen Informationen zum SLS zusammen. Der Artikel steht als pdf zur Verfügung. (Nachweis: Deutschblätter Nr. 64, 2012, S. 35 – 44) Eine Auswahl von Dokumenten, Medienberichten und Communiqués aus der Zeit der Einführung des SLS:  
630. SOL_an_der_KZO_140611.pdf   KZO Wetzikon Schulleitung Rektor, Verantwortlicher für SOL an der KZO SOL an der KZO: Fachwoche, IPSO, SLS und Maturitätsarbeit Die Schülerinnen und Schüler werden an der KZO vom ersten Semester an kontinuierlich von einfachen Formen selbstorganisierten Lernens bis hin zur Maturitätsarbeit hingeführt. Die Zeithorizonte, während derer die Schülerinnen und Schüler selbständig arbeiten, verlängern sich von Semester zu Semester. Im Selbstlernsemester (SLS) verteilen sich die Aufgaben dann auf das ganze Semester und das Pensum wird in fünf Fächern weitgehend selbständig erarbeitet. Die Maturitätsarbeit, die wohl als anspruchsvollste Form selbstorganisierten Lernens gelten darf, erstreckt sich über anderthalb Semester. Die folgende Tabelle verdeutlicht, in welcher Art die Verantwortung von den Lehrenden auf die Lernenden verteilt werden kann. A) Thema wählen B) Ziele setzen C) Arbeitsformen wählen D) Arbeitsprozesse organisieren E) Material beschaffen und bewerten F) Lernerfolg bewerten…  
631. SLS in Deutschblatter 64_12_ Zimmermann.pdf   Erschienen in: Verein Schweizerischer Deutschlehrerinnen und Deutschlehrer (Hrsg.), Deutschblätter, Nr. 64, 2012, S. 35 – 44. Martin Zimmermann Das Selbstlernsemester an der KZO Wetzikon. Anlage, Chancen und drei Missverständnisse „Zu viele Schülerinnen und Schüler sind in zu vielen Lektionen zu wenig aktiv.“ So lautete die banale Analyse einer Arbeitsgruppe, welche die Idee für das Selbstlernsemesters (SLS) an der Kantonsschule Zürcher Oberland in Wetzikon (KZO) entwickelt hat. Wie kann man die Schülerinnen und Schüler in Bewegung bringen? Wie gelingt es, den Gymnasiastinnen und Gymnasiasten Erlebnisse mit fachlichen Fragen zu ermöglichen? Unter welchen Bedingungen machen sie Erfahrungen mit eigenem Forschen und Denken? Wie bringt man sie dazu, sich in ein fachliches Problem zu vertiefen? Die Fragen sind selbstverständlich nicht neu, alle Lehrerinnen und Lehrer suchen in ihrem Unterricht Antworten darauf. Dennoch stellt man fest, dass der Schulalltag von den Jugendlichen oftmals…  
632. Reglemente  
URL: /unterricht/reglemente#c3406
Datum: 2020-07-21
 
633. Reglemente  
URL: /unterricht/reglemente#c3404
Datum: 2020-07-21
 
634. Reglemente  
URL: /unterricht/reglemente#c3402
Datum: 2020-07-21
 
635. Reglemente  
URL: /unterricht/reglemente#c3400
Datum: 2020-07-21
 
636. Reglemente  
URL: /unterricht/reglemente#c3398
Datum: 2020-07-21
 
637. Reglemente  
URL: /unterricht/reglemente#c3393
Datum: 2020-07-20
 
638. Reglemente  
URL: /unterricht/reglemente#c3391
Datum: 2020-07-20
 
639. Reglemente  
URL: /unterricht/reglemente#c3389
Datum: 2020-07-20
 
640. Reglemente  
URL: /unterricht/reglemente#c3387
Datum: 2020-07-20
 
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